Bericht BIKEtoberfest   19.-22. 9. 2019




ProThunder und ProThunder Open beim BIKEtoberfest

Donnerwetter furioso

Mit einem Finale furioso liessen die Racer der ProThunder AllStars die Saison ausklingen. 30 Donnerbolzen am Start zu Lauf 9 und 10 der Meisterschaft im Feld der ProThunder und Pro Thunder Open, das ist mal eine ordentliche Hausnummer und hinterließ einen bleibenden Eindruck, den man gerne mit in die nächste Saison mitnimmt.

Den besten Eindruck nimmt natürlich Philipp Messer mit. Mit seiner 996 SPS, die ihn vor etwa einem Dutzend Jahren schon mal zum ProThunder-Titel trug, fuhr er zu den beiden letzten Laufsiegen der Saison – aber keinesfalls der Konkurrenz auf und davon. Denn mit ihm fighteten um die Top 6 einige Thunder Champs und Sieger der jüngeren ProThunder-Periode – allen voran der designierte Meister, Maik Schmiemann, der die Klasse übers Jahr fest im Griff hatte und mit den Plätzen 2 und 3 die Krone bequem nach Hause ins Münsterland schaukeln konnte. Maiks Vorgänger und heuer nur Gelegenheitsstarter Hans Passberger musste sich und seine WEKA-Ducati in Lauf 1 wohl erst einmal warmfahren, bevor er Lauf 2 auf Podestplatz 2 fahren konnte. Immerhin kam so Yves Kauz aus der Schweiz ím ersten Lauf noch mit aufs Podest, in Lauf 2 verfehlte er es nur knapp.



Den Verfolgerpulk führten Rolf Kaben und der schnellste Aprilia-Mille-Mann, Christoph Dachselt, an. Der wurde 5. In Lauf 1, doch mit einem 7. und 5. Platz (in Lauf 2) zementierte Kaben seinen Vizetitel. Uli Geier heftete sich als 6. und 7. prima an deren Fersen und besiegte so zweimal Frank Schumacher. Dem reichten aber seine beiden Top-10-Platzierungen, um sich Patz 3 in der Meisterschaft zu sichern – auch wenn er sich im ersten Lauf noch Werner Fehring geschlagen geben musste, der heuer besser aufgelegt war als seine Duc, die nach dem ersten Rennen die Segel strich.

 


Mit einer Duc aus der Ära der Messerschen Sieger-SPS schaffte es auch Rookie Claudio Räss in die Top 10, der sich so immerhin durchsetzen konnte gegen Bridgestone100-Klassensieger Sven Klinge, den einzigen MV Fahrer Marcel Kleemann sowie Philipp Jaroß und Gert-Jan Polmann bei ihren Gaststarts.

Waren die Racer der ProThunder schon flott unterwegs, so legten die Asse der ProThunder Open noch eine ordentliche Schaufel drauf. Unter 1:32 musste fahren, wer einen der beiden Finalläufe gewinnen wollte: Am Samstag legte der neue und alte Open-Master Sascha Roth mit seiner Panigale V4 vor, aber mit einen Hornissenschwarm hinter sich: Patrick Schäfer (KTM RC8), Lukas Gauster (Aprilia) und Comebacker Malte Siedenburg auf seiner unterlegenen Ducati 848 blieben in einem engen Pulk nur vier Sekunden dahinter  und sahen das Ziel in dieser Reihenfolge praktisch zeitgleich - im Abstand von Sekundenbruchteilen.



Am Rennsonntag legte Lukaus Gauster noch mal einen drauf und legte mit 1:31.047 eine noch steilere Zeit auf seiner Fahrt zum Sieg vor – womit, was selten genug bei Art Motor vorkommt, das Treppchen fest in süddeutscher Hand war: Der Schwarzwaldbote, „Black Forest Cavalier“ Sascha Roth, fuhr auf Platz 2 vor Patrick Schäfer vom „Team Blechle“, dessen Name ja geografisch keinen Zweifel in Sachen Herkunft offen lässt.

 


Malte Siedenburg war da schon nicht mehr im Rennen, womit Ralph Schädel, Fünfter in Lauf 1, zu Rang 4 fahren konnte – vor Thomas Hofmann, der sich nach Ducati-Totalausfall eine KTM ausborgte, um den Vizetitel in der ProThunder Open erfolgreich nach Hause zu bringen – in Lauf 1 war er damit noch nicht so gut zurechtgekommen und nur auf den 10. Platz gefahren, unter anderem hinter Mario Wozniak, der mit der alten MV F4 desaströs in Assen in die Saison startete, aber mit der Aprilia RSV4 1100 so schnell Fuß fasste, dass er noch Meisterschaftsrang 3 sichern konnte – obwohl er in Lauf 2 stürzte.

 



Waren die Racer der ProThunder schon flott unterwegs, so legten die Asse der ProThunder Open noch eine ordentliche Schaufel drauf. Unter 1:32 musste fahren, wer einen der beiden Finalläufe gewinnen wollte: Am Samstag legte der neue und alte Open-Master Sascha Roth mit seiner Panigale V4 vor, aber mit einen Hornissenschwarm hinter sich: Patrick Schäfer (KTM RC8), Lukas Gauster (Aprilia) und Comebacker Malte Siedenburg auf seiner unterlegenen Ducati 848 blieben in einem engen Pulk nur vier Sekunden dahinter  und sahen das Ziel in dieser Reihenfolge praktisch zeitgleich - im Abstand von Sekundenbruchteilen.


 

Ergebnisse

  ProThunder / ProThunder Open
Lauf 1 race result
  laptimes
Lauf 2 race result
  laptimes
Punkte ProThunder / ProThunder Open


 


Bericht BIKEtoberfest  19.-22. 9. 2019




SuperTriples und SuperTwins beim BIKEtoberfest

Schmiemann und Aue trumpften auf

Timo Schmiemann, Bruder von ProThunder-Master Maik, hat ein ganz besonderes Jahr hinter sich: Während die Kollegen in Dijon die schwarz-weiss karierte Flagge und SuperTriples-Punkte jagten, blieb er bei seiner Frau und wurde glücklicher Vater. Auch das Festival musste er auslassen – aber überall da, wo er antrat, setzte es auch einen Sieg.

Beim BIKEtoberfest setzte es gleich zwei davon. In Lauf eins führte er souverän die weit auseinandergezogene Spitzengruppe mit Christian Bolle und Kay Liedtke als entspanntem Dritten, aber sicheren SuperTriples-Champion ins Ziel. In Lauf 2 ging die Sache hingen nicht mehr so locker vom Hocker: Titelverteidiger Christan Bolle setzte ihm heftig zu und musste den Sieg nur um eine knappe halbe Sekunde an Schmiemann hergeben, auch Liedtke legte sich auf seinem Logenplatz als Dritter heftig ins Zeug und blieb nur gut drei Sekunden hinter den Siegern – das konnte er auch, denn der Titel war ihm da schon sicher.



Auch Christan Bolle hatte seinen Vizetitel schon in der Tasche, doch für für Markus Münz stand noch Platz 3 in der Meisterschaft auf dem Spiel. Zwar hätten ihm so einige das Leben schwer machen können, doch traditionell haben sich Gaststarter beim BIKEtoberfest nicht in die Punktevergabe. Gaststarter Jochen Holstein  rang ihm somit nur einen Platz ab und lieferte ihm einen sportlich engen Fight, und auch Tom Pfromm drängte sich mit seiner 765 vor – jedoch nur einmal, nämlich in Lauf 1.


Zwei vierte proppere vierte Ränge brachte auch Jens Schmidt nach Hause, doch um Markus Münz Platz 3 noch wegnehmen zu können, hätte seine Saison schon runder laufen müssen.  Dann hätte er auch eine Gefahr für Ralph Krüger werden können, der gemessen am Handicap seiner streetie eine beachtliche Saison hinlegte und Meisterschaftsplatz 5 einfuhr, obwohl ihm Markus Soborh – ebenfalls streetie, aber 765 – in beiden Läufen noch ein Plätzchen wegschnappte. Aber wie gesagt: Einmischung beim BIKEtoberfest ja, aber ohne Punkte.

 

 



Für den Karpfenteich der SuperTwins hatte sich kurzfristig noch ein ganz fetter Hecht angesagt: Ole Bartschat auf der Kämna  Demon, ein absolut siegfähiges Gespann. Doch Ole und das Kämna-Team mussten nicht nur unverrichteter Dinge, sondern auch mit arg verformter Demon vorzeitoig einpacken – schon  im Training war das Gas stecken geblieben, Ole sprang ab, aber die Demon schlug aber heftig und häßlich ein.

 


Für ordentlich Kurzweil an der Spitze sorgten aber dann Hausi Schüpbach mit seiner KR-Ducati 2 V und Holger Aue auf seiner Motomania-Guzzi. In den beiden Läufen wechselten sich beide permanent an der Spitze ab, und den ersten Lauf gewann Hausi Schüpbach ebenso knapp vor Holger Aue wie deiser den zweiten Lauf vor  Schüpbach. Brauchte im ersten Lauf Frankie Clausner noch ein Fernglas, um den Händel der beiden als Dritter live und in Farbe zu verfolgen, so blieb er in lauf 2 schon dichter dran.

 



Mit der Titelentscheidung hatte dieser Kampf an der Spitze aber nichts mehr zu tun.  Die war schon zeitig in der Saison zugunsten von Armin Schmidt entschieden worden – zu seinem Glück: denn während zu Saisonbeginn  die Konkurrenz kränkelte und im Gegensatz zu Schmidt nur fallweise punktete, so erlebte dieser beim Finale alle denkbaren Pannen auf einmal, musste mit eilends von zuhause geholtem Reservetriebwerk starten und den Gaststartern Michael Lutz und Andreas Schlichting auf ihren seriennahen Ducati-Zweiventilern den Vortritt lassen.

Ergebnisse

  SuperTriples und SuperTwins
Lauf 1 race result
  laptimes
Lauf 2 race result
  laptimes
Punkte SuperTriples / SuperTwins


 


Bericht BIKEtoberfest  19.-22. 9. 2019




TT SuperClassiX beim BIKEtoberfest

Volle Töpfe Retro

Selten hat es ein so pralles TT SuperClasssiX-Feld gegeben wie beim diesjährigen BIKEtoberfest. 30 Fahrer auf den unterschiedlichsten und unterschiedlichst edlen Jungtimern stellten sich der Starterampel - davon allein 10 in der TT Open. Und sogar in der unverständlich unterschätzen TT Aircooled stellten sich drei Ur-Gixxer in die Startaufstellung. Toll zu sehen, wieviel Leben – und Liebe ihrer Fahrer – noch in den über zehn Jahre alten Racebikes steckt! Beliebteste Motorräder dabei: Honda CBR 600RR in der TT F2, Suzuki GSX-R 1000 K4 in der TT F1, und auch immer mehr Aprilia Mille und Ducati 996 tauchen inzwischen bei den SuperClassiX auf. Sonderstatus hatte dabei die einzige "Ypse", Yamaha YZF 750, von Axel Adickes am Start – ein Neuaufbau wie aus dem Bilderbuch, der nur beweist, wie individuell so ein Superklasssiker aufzubauen und auszustatten ist – rein vom Budget her ist das bei einer neuen BMW oder M1 gar nicht zu machen!

Den engsten Fight dabei bot die TT Open, die in der die Spitze ebenso deutlich wie geschlossen unter 1:40 fuhr. Guido Wemhöner mit seiner GSX-R 1000 K4 aus der Bridgestone100 und Christian Griessner mit einer Yamaha R1 aus Österreich (Teamname: "Volle Töpfe Retro") hiessen dabei die vordersten Protagonisten, die sich die Siege untereinander teilten, mit Respektabstand gefolgt von Stefan Solterbeck (GSX-R 1000) und Ralf Meyer (Yamaha R1), die beide je einmal Patrick Bökle unterlagen, der bereits in Schleiz aufgetrumpft hatte und mit seiner Fireblade vom Team "Pussy Racing" hier auch zwei achtbare vierte Ränge eroberte.




Wemhöner holte sich so auch klar den TT Open-Titel, den ihm nur Heinz Cordes hätte streitig machen können. Der Wellbrock-Honda-Fahrer brachte seine CBR 900 auf die Plätze 6 und 7 und sich somit auf Platz 2 der Gesamtabrechnung vor Stefan Solterbeck als Drittem. Cordes liess dabei zweimal seinen Traditions-Rivalen Herrmann Kellner hinter sich, der nach sehr durchwachsener Saison aber schon froh war, seine ZXR 980 unbeschadet ins Ziel gebracht zu haben. Sven Ohrmann und Bo Thygesen, beide Gaststarter, standen offensichtlich nicht gut genug im Training, um weiter vorne eingreifen zu können.


In der TTF2 stand die Entscheidung noch auf Messer Schneide zwischen Daniel Groth (CH) mit seiner Honda CBR 600 PC40 und Johnny Wagner Rasmussen (DK) auf seiner Kawa ZX 6R. Doch nachdem Johnny in Lauf 1 nur bis zur letzten Runde kam, er aber nicht das Ziel sah, hiess es „freie Bahn!“ zum TTF2-Titel für Daniel Groth – selbst wenn er den Sieg in Lauf 2 einem entfesselt fahrenden Ralf Teller überlassen musste. Johnny durfte sich hingegen mit Platz 3  in Lauf 2 und Platz 2 in der Meisterschaft versöhnen. Christian Vorsmann, mit seiner CBR 600 erstmals am Start, machte seine Sache ganz hervorragend und holte nicht nur zwei vierte Plätze, sondern bezwang auch den Tabellendritten, Jens KIndermann auf seiner Kawa, der sich einen Nuller leisten konnte und damit noch immer besser abschnitt als Benedikt Küster, der in seinem Debütjahr zu Saisonbeginn schon da Stockerl gesehen hatte, aber jetzt  seine R6 schon nach dem Training irreparabel wieder einpacken musste. Tino Müller mit der einzigen, aber unterlegenen Gladius am Start, konnte das Tempo nicht ganz mitgehen, liess sich aber nicht kirre machen und sah zweimal das Ziel.



Die TT F1 lag fest in den Händen der großen Zweizylinder, insbesondere der Ducati 996 R von Frank Behrje. Wie einst in der ProThunder zog er den anderen gnadenlos auf und davon - am längsten dranbleiben konnte da noch Wilk Schmidt mit seiner Aprilia RSV Mille, der in beiden Rennen mit Riesen-Respektabstand den zweiten Platz hinter Stumpen-Frankie belegte. Strohfeuer über einen Lauf brannten Johannes Bracher mit seiner Honda VTR 1000 und Sebastian Roters mit seiner Aprilia Mille ab: In je einem Rennen gab´s Applaus für einen feinen dritten Platz und Schmach über einen Nuller im anderen. Allzusehr grämen musste Johannes Bracher sich aber nicht: Mehr als Platz 2 in der F1-Meisterschaft lag ohnehin nicht drin, denn den Titel hatte ohnehin seit dem letzten Event Andreas Redlin inne, der somit auf seinen vierten und fünften Platz nicht einmal angewiesen war. Gute Unterhaltung hatte er dennoch – in der Person von Dominik Scherbacher mit seiner Suzuki GSXR 750 K5, der somit zweimal den klassenbesten Vierzylinder ins Ziel brachte – darüber hinaus gab´s in der TT F1 nur noch die Adickesche Ypse, die aber im direkten Fight mit der TL 1000 von Schleiz-Sieger Tobias Daume unterlag.

 

Ergebnisse

  TT SuperclassiX
Lauf 1 race result
  laptimes
Lauf 2 race result
  laptimes
Punkte TT SuperclassiX


 


Bericht BIKEtoberfest  19.-22. 9. 2019



Start

Bridgestone100Endurance4Fun beim BIKEtoberfest

Team Bausparfuchs Champions

100 Minuten in two-bikes-Teams: Das ist die Formel für die Bridgestone100-Endurance4fun, die Ende September in Oschersleben gleich zweimal mitsamt LeMans-Start über die BIKEtoberfest-Bühne ging. Der Lauf am Donnerstag, kurzfristig angesetzt als Ersatz für den nach zwei erfolgreichen Langstreckenläufen heuer erstmals abgesagten Sachsenring-Lauf, war mit nur 18 Teams am Start so etwas wie eine Generalprobe für den Finallauf am Freitag mit über 30 Teams, sollte es aber in sich haben:

Weil Carsten Höschel zu Rennmitte stürzte, musste abgebrochen und in der Boxengasse pausiert werden. Das wurde nicht von allen regelkonform durchgeführt – eine Penalty-Runde war die Folge für die betroffenen Teams. Das änderte nichts am Ergebnis in der Open, wo das Team Blechle73 mit einer Runde Vorsprung und Bestzeit vor Bausparfuchs-Racing (Stefan Solterbeck) und dem Motomania-Syndikat (Widderich/Lorenzen) gewann, betraf jedoch das Resultat in der Superlight-Klasse, in der es in der Tabelle ohnehin schon eng zuging: Sieger wurde so das gds Motoport (Liedtke/Schmidt) auf Daytona vor dem one-bike-Team von T-u-S-Racing (Theuner/Redmer)und Motorrad-Ersatzteile.de (Holstein/Taborsky). Die Top ging an die beiden Ducati-Teams von DSB Berlin (Basse/Golmitz) vor Duc Dickel (Klinge/Schumacher). 


Siegerteam in der „Superlight" und Gesamtsieger: Kay Liedtke/Jens Schmidt

Siegerteam in „Open“: Stephan Solterbeck/Ralf Schädel

Besser als bei der Generalprobe verlief dann der Finallauf einer packenden Bridgestone100-Saison am BIKEtoberfreitag – wie aus dem Bilderbuch dazu: Alle 30 Teams konnten sauber durchfahren. 3 Teams lagen am Ende in einer Runde: das beste und mithin Sieger mit 62 Runden war Gerhard´s Eleven mit Ralf Schwickerath und Philip Schindler auf BMW vor Holger Aue/Lukas Gauster auf Aprilia RSV4 und dem KTM RC8-Team mit Philipp Messer und Patrick Schäfer. Der Titel in der Klasse ging jedoch an das fünftplatzierte Team, Bausparfuchs Racing by BBC mit Stefan Solterbeck und Ralph Schädel.


In der „Superlight“ ging der Sieg wie auch der Titel in der Superlight-Klasse an das gds Motoport-Team mit Kay Liedtke und Jens Schmidt (beide Triumph Daytona 675) vor den Verfolger vom TuS-Team, und die Krone in der Division „Top" errang das Team von Duc Dickel mit Sven Klinge und Frank Schumacher (von der Reservebank für Paul Golba am Start), beide auf Ducati 899.


Siegerteam in der "Top“: Sven Klinge/Frank Schumacher

Ergebnisse

  Bridgestone100Endurance4Fun
Rennen 1 race result
Rennen 2 race result
Laptimes Rennen 1
Laptimes Rennen 2
Punkte Open / Top / Superlight/ Fahrer Gesamtsieger